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12.07.2010
Parkzone Extra 300 Ersatzteile und viele weitere sind eingetroffen
 
09.07.2010
Blade SR Hauptzahnräder sind endlich eingetroffen
 
30.06.2010
 
24.06.2010
Div. T-Rex Ersatzteile wieder eingetroffen
 
21.06.2010
 
20.06.2010
Protos 500 - Stretch-Kit ist im Shop eingetragen und wird bald lieferbar sein
 
14.06.2010
Losi-Teile wieder gekommen
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LiPo / A123 / NiMh - Akkus

LiPo / A123 / NiMh - Akkus

Zur Stromversorgung in Modellbau werden wideraufladbare Batterien, sog. Akkus eingesetzt. Über die letzten Jahre wurden viele verschiedene Akkutechnologien entwickelt und verbessert, sodass wir mittlerweile über eine annähernd unüberschaubare Fülle an Akkutypen verfügen. Weiter unten erklären wir kurz, welche Akkutypen es gibt und wo sie am Besten einzusetzen sind.

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Die technische Weiterentwicklung geht auch an den Akkus nicht vorbei. Sie werden immer kleiner und leichter - dabei können Sie aber immer mehr Energie speichern. Mittlerweile sind fast unzählige Akkutypen und Technologien entwickelt worden - die am meisten verwendetsten Typen im RC Modellbau haben wir uns einmal herausgegriffen und erklären kurz, welche vorzüge diese Akkutechnologie hat:
 
Blei-Akku:
Einen Blei-Akku besitzt jeder, der ein Auto oder Motorrad im der Garage stehen hat. Diese Akkus werden vorzugsweise dort eingesetzt, wo kurzzeitig hohe Ströme (z.B. beim Anlassen des Motors) benötigt werden aber nicht viel Energie benötigt wird. Ein Blei-Akku mag es nicht, wenn er zu oft entladen wird und dankt das mit einer sinkenden Kapazität und Leistungsfähigkeit. Wenn wir Modellbauer nun unsere Modell-Akkus an der Autobatterie laden, geht diese über kurz oder lang kaputt. Mittlerweile gibt es Blei-Gel- oder Blei-Flies-Akkus, die öfter entladbar (mehr Zyklen) sind. Diese kommen aber eher bei Solaranlagen zum Einsatz. Der große Nachteil ist, dass Blei-Akkus immer extrem groß und schwer sind - daher für den Einsatz im Modellbau eher ungeeignet erscheinen. Dennoch wird ein kleiner 12V Bleiakku gerne in Startboxen verwendet um die Benzinpumpe, das Powerpanel und den Starter mit Strom zu versorgen.
 
NiCd und NiMh Akku:
Dabei handelt es sich um die, eigentlich jedem bekannten, Akkus, die unsere normalen Batterien ersetzen können. Über die Zeit haben sich mehrere chemische Zusammensetzungen entwickelt. NiCd steht für Nickel / Cadmium und NiMh für Nickel / Metallhydrid. Beide Zellen sind, abhängig von ihrer Größe, hochstromfest und können deswegen sehr gut im Modellbau eingesetzt werden. Da NiCd Akkus den giftigen Stoff Cadmium enthalten, wurden sie vor einigen Jahren vom Markt genommen und werden nur noch in Ausnahmefällen verwendet. Deswegen sind die meisten Zellen heute NiMh Akkus. Eingesetzt werden diese Akkus gerne in Fernsteuerungen oder Modellautos. Sie sind relativ leicht und haben mittlerweile sehr große Kapazitäten.
 
LiIo und LiPo Akku:
Jeder der ein Mobiltelefon besitzt kennt diese Akkutechnologie schon lange! Die Lithium-Ionen (LiIo) und Lithium-Polymer (LiPo) Akkus verfügen über die höchste Energiedichte und können unglaubliche Mengen an Energie speichern. Für uns Modellbauer heist das, dass der Akku extrem leicht und klein ist - dabei aber sehr hohe Kapazitäten haben kann. Diese Eigenschaft macht den LiPo-Akku heute zum Antriebsakku der Wahl! Annähernd alle Modelle werden heute mit LiPo-Akkus betrieben und durch das excellente Leistungs-Gewichts-Verhältnis eines elektrischen Antriebs, werden die Nitro-Antriebe so langsam vom Markt verdrängt. LiPo-Akkus sind aber nicht so ganz unproblematisch in der Handhabung! Sie mögen es nicht tiefent- oder überladen zu werden. Beim Tiefentladen quitieren sie den Fehler im schlimmsten Fall mit dem Defekt der Zelle und beim Überladen im schlimmsten Fall mit einer Explosion der Zelle. Beides gilt es unbedingt zu vermeiden. Beim Aufladen unterstützen gute Ladegeräte mit Balancer und stoppen die Ladung einer Zelle bei ihrer Ladeschlußspannung. Beim Entladen ist die sicherste Methode immer noch, bzw. heute erst recht, der Timer und eine Restkapazität von ca. 20% im Akku. Mittlerweile gibt es einige helferlein, die hier unterstützen können - dazu aber mehr bei den LiPo Akkus selbst.
 
LiFePo bzw. A123 Akku:
Dieser Akkutyp ist relativ neu und hat sich aus den LiIo und LiPo Akku entwickelt. LiFePo steht für Lithium-Eisen-Phospat  und zeigt, wie beim den anderen LiXx Akkus, die chemische Zusammensetzung an. Der Vorteil dieser Zellen ist, dass sie völlig unkompliziert in der Handhabung sind. Sie können sehr stark entladen werden und beim Aufladen können Sie nicht explodieren wie z.B. LiPo Akkus. Die Spannungslage ist dabei etwas niedriger als beim LiPo und es muss mit einer Zelle mehr geflogen werden. Besonders geeignet sind LeFePo Akkus für Modellbauer, die einen Akku suchen, der ewig hält, gut Strom liefert und unproblematisch in der Handhabung ist. Speziell für Scale-Flieger bieten sich diese Akkus an - sie können direkt im Rumpf verbaut werden, halten ewig und können mit sehr hohen Strömen geladen werden.
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